Auch grosse Teile im benachbarten Bosnien-Herzegowina standen unter Wasser. Der wichtigste Fluss Bosna überschritt mit über fünf Metern sein historisches Maximum. Tausende Häuser standen bis zum zweiten Stock im Wasser.
In Serbien, wo die Regierung die Armee zu Hilfe rief, erhielten die Schulkinder für zwei Tage frei. Selbst grosse Transitstrecken wie die entlang des Ibar-Flusses von Belgrad nach Süden waren unterbrochen. In zwei Tagen seien mehr Niederschläge gefallen als üblicherweise in drei Monaten, teilten die Behörden mit. Und es regnete weiter.
