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Schlittschuhspass teilweise zu Ende

An viele Orten müssen die Schlittschuhe vorläufig wieder eingepackt werden.
Donnerstag, 9. Februar 2006
Pfäffikon/Uster - Der Wetterumbruch mit Niederschlägen bedeutet das Ende des Freizeitvergnügens auf einigen gefrorenen Seen.
So sind im Kanton Zürich der Pfäffiker- und Greifensse gesperrt worden. Der zweit- und drittgrösste See im Kanton Zürich sind seit 17 Uhr für die Öffentlichkeit nicht mehr begehbar, wie die zuständigen Behörden mitteilten. Ob sie aufs Wochenende wieder geöffnet werden, hängt von der Wetterentwicklung ab.

Der Katzen- und der Hüttnersee dürfen ab Donnerstag nicht mehr betreten werden. Weiterhin offen ist jedoch der Türlersee, wie dem Eisbulletin der Zürcher Kantonspolizei zu entnehmen ist.

Nach wie vor begehbar ist in der Zentralschweiz der Sihlsee bei Einsiedeln. Der Ägerisee im Kanton Zug bleibt jedoch gesperrt. Am Bodensee sind etliche Flachwasserzonen zugefroren, vor allem im Untersee um die Insel Reichenau D. Dort ist Schlittschuhlaufen möglich.

In St. Gallen wurde am Mittwoch das Natureisfeld der «Drei Weieren» per sofort geschlossen. Wegen des Wetterumbruchs mit Schneefall könne die Eisfläche nicht mehr präpariert werden, teilte die Stadt mit.

bert/sda