In Bern kletterte das Quecksilber auf 21,4 und in Zürich auf 21,1 Grad. Warm war es mit fast 24 Grad auch im Tessin. Auf dem Napf rund 1500 Meter über Meer wurden noch 14,3 Grad, auf dem Pilatus 2000 m 8,2 und auf dem Jungfraujoch 3600 m -3,5 Grad gemessen.
Die Sonnenhungrigen strömten denn auch recht zahlreich in die bereits geöffneten Badeanstalten. Das Berner Marzilibad etwa verzeichnete nach der etwas verhaltenen Saisoneröffnung 1200 bis 1300 Besucherinnen und Besucher.
Auch stürzten sich die Abgehärtetsten bereits in die elf Grad kalte Aare, wie Badmeister Peter Hager der Nachrichtenagentur SDA sagte. Das seien aber solche, die es auch im Winter «nicht lassen können».
Die Bassins luden mit 17 Grad ebenfalls eher Unentwegte zum Bade. Aber auch in diesem durchaus erfrischenden Nass vergnügten sich gemäss Hager bereits mehrere Personen.
