Die undichte Stelle befinde sich an einer Pipeline zwischen einem Bohrloch und der Plattform. Ein ferngesteuertes U-Boot sei auf den Meeresgrund geschickt worden, um das Leck zu reparieren, erklärte Shell. Demnach gelangt es bereits, den Austritt des Öls deutlich einzudämmen. Das unter Wasser liegende Bohrloch sei geschlossen worden.
Nach Angaben von Shell, dem das Ölfeld gemeinsam mit dem Ölkonzern Esso gehört, wird nun der Druck von der Pipeline genommen. Ein Sprecher der britischen Behörde für Energie und Klimawandel sagte, der Vorfall werde untersucht. Nach Aussage von Shell gebe es nur eine begrenzte Menge Öl, die aus dem Leck austreten könne.
