Es werde jedoch erwartet, dass er im Verlauf der Woche in der Bergbauregion um Pilbara auf Land treffen werde, warnten die Meteorologen. Die Bewohner der Region wurden vor starken Winden gewarnt, die am Donnerstag die Küstengebiete treffen könnten. Die Rettungsdienste riefen die Bewohner der schwach bevölkerten Region auf, sich in ihren Häusern zu verbarrikadieren.
Am 20. März hatte der Zyklon «Larry» weite Landstriche im Nordosten des australischen Kontinents verwüstet. Hunderte Häuser wurden zerstört oder beschädigt. 30 Menschen wurden verletzt, getötet wurde niemand. Die Sachschäden werden auf umgerechnet 600 Mio. Euro geschätzt.
