Seit Anfang Juni haben kontinuierliche Regenfälle grosse Landstriche Chinas unter Wasser gesetzt, zu Springfluten und Erdrutschen geführt. Zuletzt starben 13 Menschen in der Provinz Gansu, als ein Bus und ein Lastwagen von einer Schlammlawine erfasst wurden.
Die Wetterbehörden warnten am Sonntag, das in den betroffenen Regionen weiter mit starken Regenfällen zu rechnen sei. Infolge der schwersten sommerlichen Regenfälle in einem Jahrzehnt waren im vergangenen Jahr in China 4300 Menschen ums Leben gekommen oder gelten seither als vermisst.
