Im Februar wurde die Fläche fast verdoppelt. Sie umfasst jetzt mit Notting Hill, Knightsbridge und Chelsea auch die Schickeria-Viertel im Westen der Metropole.
«Niemand muss die Umwelt schädigen, indem er mit 'Chelsea-Traktoren' mit enormen Benzinverbrauch in die City rollt,» sagte Livingston bei der Vorstellung des geplanten neuen Gebührenordnung.
Als «Chelsea-Traktoren» bezeichnen die Londoner die allradgetriebenen Fahrzeuge und Luxussportwagen aus dem gleichnamigen Nobel-Stadtteil. Diese stossen nach Angaben Livingstons zum Teil vier Mal soviel Kohlendioxid aus wie schadstoffarme Autos.
Mit seinem Vorhaben wolle er die Bürger zum Umsteigen auf sauberere Autos oder den öffentlichen Nahverkehr ermuntern, betonte der Bürgermeister, der sich im Mai zur Wiederwahl stellt.
