Der erfahrene und gut ausgerüstete Tourenfahrer wurde von der Lawine rund 600 Meter mitgerissen und verschüttet. Der zweite Tourengänger überlebte den Unfall unbeschadet und alarmierte sofort die Rega.
Trotz schwieriger Verhältnisse konnte der Schwerverletzte rund zwei Stunden später geborgen und ins Kantonsspital Luzern überführt werden. Dort sei der 38-Jährige jedoch seinen Verletzungen erlegen.
Nach Angaben des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF galt für die Region zum Zeitpunkt des Unfalls die zweittiefste Gefahrenstufe «mässig». Im Einsatz standen neben zwei Rega-Helikoptern auch ein Helikopter der Heli Gotthard sowie 10 Rettungsspezialisten der Alpinen Rettung Schweiz und drei Lawinenspürhunde.