Das Verhandlungstrio der Europäischen Union will Iran unter anderem mit wirtschaftlichen Anreizen zum dauerhaften Verzicht auf die Urananreicherung bewegen.
Das letzte Wort bei Chamenei
Der konservative, senatsähnliche Wächterrat in Iran billigte am Samstag ein Gesetz, das die Regierung ohne Rücksicht auf Verhandlungen zur Wiederaufnahme des Atomprogramms auffordert. Das Parlament hatte das Gesetz bereits am 15. Mai verabschiedet.
Letztendlich entscheiden in der Sache aber der oberste Führer der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei, sowie der am 17. Juni zu wählende neue Staatspräsident, der wahrscheinlich Haschemi Rafsandschani heissen wird.
