In Tessin durchschnittlich am wärmsten
Die höchsten Temperaturen von über 35 Grad wurden zwar in Siders VS, Genf und Sitten VS gemessen - über das ganze Jahr gesehen war es jedoch im Tessin am wärmsten. Spitzenreiter sind Ascona und Lugano mit durchschnittlich je 13,4 Grad.
La Brévine NE wurde auch im laufenden Jahr seinem Ruf als kältester Ort der Schweiz gerecht. Die Gemeinde bekam aber starke Konkurrenz: Auf der Glattalp im Kanton Schwyz fiel das Quecksilber ebenfalls auf eisige -33,9 Grad, auf dem Ofenpass auf -32,3 Grad.
Wind
Am meisten Wind abbekommen hat der Chasseral im Berner Jura, gefolgt vom Kleinen Matterhorn im Wallis und La Dle im Waadtländer Jura: Auf allen drei Gipfeln blies der Wind mit durchschnittlich 25 bis 30 km/h. Nahezu windstill war es mit durchschnittlich nur 1,3 km/h in Grindelwald BE und in Melchtal OW.
Diese Extrem- und Mittelwerte werden sich bis Silvester «nicht mehr ändern», schreibt Meteomedia-Chef Jörg Kachelmann in einer Mitteilung.
