Bei dem Erdrutsch am vergangenen Samstag nahe der Gemeinde Oso kamen mindestens 17 Menschen ums Leben. 90 Personen wurden noch vermisst. Feuerwehrchef Travis Hots erklärte Donnerstagabend Ortszeit, dass die Zahl der Opfer bald ansteigen werde.
Am Donnerstag wurde auch die Leiche eines Babys an die Gerichtsmedizin überstellt, wie die Behörden bestätigten. Gefunden haben Retter und Leichenspürhunde bislang 25 Tote, doch einige konnten noch nicht geborgen werden, wie der Lokalsender King5 berichtete.
Am vergangenen Samstag hatten schwere Regenfälle die Schlammlawine ausgelöst und 30 Häuser der kleinen Gemeinde Oso in den Cascade Mountains zerstört.
