In der Millionenmetropole New York sprachen Meteorologen vom stärksten Schneefall des Winters. Es wird deutlich mehr Schnee erwartet als zur Kältewelle Anfang Januar. Mehr als 1400 Räummaschinen sind auf den Strassen New Yorks im Einsatz. Trotzdem kam es vielerorts zu Unfällen, einige Routen wurden vorsichtshalber gesperrt.
Auch die Politik war betroffen: So fielen laut dem TV-Sender NBC am Dienstagabend geplante Feiern zur zweiten Amtseinführung des Gouverneurs von New Jersey, Chris Christie, aus.
Eisige Temperaturen erschweren das Leben zusätzlich. In New York könnte das Thermometer in der Nacht zum Mittwoch auf gefühlte 24 Grad minus fallen.
Am besten zu Hause bleiben
Um Chaos zu vermeiden, riefen die Bus- und Metrobetreiber in Washington die Menschen auf, möglichst zu Hause zu bleiben. Busse fuhren am Dienstagabend nur noch im Notbetrieb. Für den Mittwoch kündigten die Behörden zudem einen eingeschränkten U-Bahn-Verkehr an, da viele Menschen nicht zur Arbeit fahren dürften.
Die Meteorologen erwarteten in der Innenstadt bis Mittwoch rund zehn Zentimeter Schnee. Laut dem TV-Sender CNN fielen wegen des Wetters am Dienstag rund 3000 Flüge aus.
