Die Berechnungen der Organisation beruhen auf Daten, die das chinesische Umweltministerium aus Messstationen in landesweit 189 Städten zusammengetragen hat. Für andere Stoffe wie Kohlenmonoxid oder Ozon lieferte Greenpeace East Asia keine Vergleichswerte.
Smog und die Umweltverschmutzung allgemein im Zuge des rasanten ökonomischen Aufstiegs zählen zu den grössten Problemen des Landes. Sie sorgen für Unruhe in der Bevölkerung und belasten die Wirtschaft. Die Regierung versucht unter anderem mit der Androhung von Strafen bei Umweltverstössen gegenzusteuern.
