Auch eine gerechte Verteilung dieser Lasten sei wichtig, «damit die vom Klimawandel stark betroffenen Entwicklungsländer den Klimawandel meistern können». Dafür lägen verschiedene Vorschläge auf dem Tisch, darunter auch derjenige der Schweiz, die eine weltweite CO2-Abgabe nach dem Verursacherprinzip einführen möchte.
Konkrete Vorschläge
Die für die Anpassung nötigen Finanzmittel werden auf jährlich 200 Milliarden Dollar geschätzt, wie das UVEK schreibt. Die UNO geht gar von 500 Milliarden Dollar aus, davon 50 Milliarden für die ärmsten Länder.
Die EU-Kommission will ihre konkreten Vorschläge am kommenden Donnerstag vorstellen. Eine klare Position der EU wird hingegen erst am Treffen der Staats- und Regierungschefs Ende Oktober verabschiedet.
