Die Feuerwehrleute fuhren nach ihren Einsatz zurück, nachdem Niederschläge die Brandbekämpfung erleichtert hatten. Esplin zufolge können Feuerwehrleute aus anderen Bundesstaaten und aus dem Ausland langsam nach Hause zurückkehren. Die Suche nach Vermissten sollte aber noch drei Wochen lang fortgesetzt werden.
Durch die Buschbrände, die vor knapp einem Monat ausgebrochen waren, kamen mindestens 210 Menschen ums Leben. Schätzungen zufolge verloren etwa 10'000 Menschen ihr Zuhause, etwa 2000 Häuser wurden durch die Flammen zerstört.
Dem Inferno war eine 13 Jahre lange Dürrephase im südöstlichen Landesteil vorausgegangen.
