Den Behörden zufolge gibt es Anzeichen, dass die Aktivität des Kelud allmählich nachlässt. Weiterhin ragt eine drei Kilometer hohe Rauchwolke vom Krater in den Himmel.
Der Vulkan war nach wochenlanger starker Aktivität am Donnerstag ausgebrochen und hatte Asche sogar auf 500 Kilometer entfernte Gegenden niederregnen lassen. Tausende Menschen, die in Dörfern nahe des Kraters lebten, mussten flüchten und Schutzunterkünfte aufsuchen. Drei Menschen starben.
