Dank dem Ertragswachstum der letzten Jahre konnte der WWF im aktuellen Geschäftsjahr vier Millionen Franken mehr in Umweltprojekte investieren. 260'000 Supporter unterstützen die Arbeit des WWF. Die grösste Schweizer Umweltorganisation finanziert ihre Arbeit zu 98 Prozent aus privaten Quellen.
National und international viel bewegt
Sowohl national wie international habe der WWF Schweiz dieses Jahr viel bewegt, heisst es weiter. So sei im Rahmen seines Programms für eine umweltgerechte Rattan-Produktion in Laos der weltweit erste Rattan-Wald mit dem FSC-Label zertifiziert worden.
Damit es den Kaukasischen Leoparden auch noch in Zukunft gibt, habe der WWF sich in Armenien dafür eingesetzt, dass 35 Prozent der Provinz Sjunik neu unter Schutz stehen.
Dank WWF-Unterstützung könnten jetzt über zwei Milliarden Menschen auf der Online-Plattform «Topten» leicht herausfinden, welches die effizientesten Elektrogeräte in ihren Ländern sind - neu auch in Amerika und China.
Anlässlich seines 50. Geburtstages verdoppelte der WWF Schweiz sein Lagerangebot: Er ermöglichte so mehr als 2000 Kindern und Jugendlichen bleibende Erlebnisse in der Natur.
