Der Sturm hatte am Donnerstag die Küsten der beiden Länder erreicht. Er riss Bäume aus und verursachte Überschwemmungen.
Auswirkungen geringer als befürchtet
Die Auswirkungen auf der Karibikinsel Hispanola, auf der Haiti und die Dominikanische Republik liegen, blieben jedoch deutlich geringer als zunächst befürchtet. Anders als von Meteorologen vorhergesagt, zog «Emily» nicht quer über die Insel hinweg.
Das Hurrikan-Zentrum der USA teilte am Freitag mit, es bestehe eine Wahrscheinlichkeit von etwa 70 Prozent, dass sich «Emily» auf dem Weg nach Florida innerhalb der nächsten 48 Stunden erneut zum Tropensturm entwickeln werde.