In den zentralen Voralpen und Alpen gab es sogar bis zu zwanzig Prozent weniger Sonne. Einzig im Tessin war der Juni rund 1 Grad wärmer und auch sonniger als üblich.
Der Regen war sehr unterschiedlich verteilt. Während es im Zentralwallis extrem trocken war, fielen längs der Voralpen mehr als 200 Liter pro Quadratmeter. Zwischen Muotathal, Toggenburg und Alpstein regnete es fast doppelt so viel wie normalerweise im Juni, wie Meteomedia mitteilte. Schweizweit wurden zudem insgesamt 17'000 Blitzeinschläge registriert.
