Vorher hatte die Zone 20 Kilometer umfasst. Derzeit würden noch 270'000 Flüchtlinge in den Notunterkünften leben, deren Häuser zerstört seien oder denen es an sauberem Wasser und Lebensmitteln mangele, sagte der Katastrophenschutzbeamte Muhammad Anshori am Samstag.
Den jüngsten Zählungen des Katastrophenschutzes zufolge starben seit dem Ausbruch des Merapi Ende Oktober 283 Menschen.
