Die Felsnadel krachte um die Mitagszeit zusammen und löste viel Staub aus, wie Kurt Amacher, Rettungschef von Grindelwald, auf Anfrage sagte. Am Nachmittag habe es etliche weitere kleinere Abbrüche gegeben. Die weitere Staubentwicklung hielt sich wegen Gewitterregens in Grenzen.
Am Eiger bricht 30 Meter hohe «Felsnadel» ein
Donnerstag, 13. Juli 2006
Grindelwald - Im Felssturzgebiet am Eiger ob Grindelwald ist eine rund 30 Meter hohe «Felsnadel» auf den Gletscher gedonnert.
Die rund 1000 Kubikmeter Fels hatten sich im nördlichen Teil des Felssturzgebietes in der Schlosslauenen vom Berg gelöst.
lg/sda
